Müsliriegel

26. April 2016
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Schnell und einfach Müsliriegel selber machen

Gestern gab es einen glücklichen Zufall: Ich habe ein tolles Rezept entdeckt, die passenden Zutaten im Schrank gehabt und kurze Zeit später meinen ersten selbst gebackenen Müsliriegel in der Hand gehalten. Alles andere als „nur“ Resteverwertung!

Momentan esse ich ziemlich regelmäßig Müsliriegel, die besonders gesunden mit viel Schokolade. Die sind halt gerade im Süßigkeiten-Outlet meines Vertrauens im Angebot… Okay, es gab eine kurze Pause, die mit meinem neuen Job zusammenhängt. Eine Kollegin probierte sich fröhlich durch das Angebot an Müsliriegeln vom Supermarkt um die Ecke. Alles kein Problem, bis eine Sorte mit Cranberrys an der Reihe war. Eine neue Mutprobe war geboren. Aber sonst mag ich Müsliriegel wirklich gerne. Und ich mag Selbstgemachtes noch lieber und probiere öfter neue Rezepte aus.

Die Entdeckung

Sonntag wischte ich fröhlich durch Instagram und stieß dort auf dieses appetitanregende Bild von Stefanie Leo. Weiterlesen →

(c) Deutscher Hörbuchpreis

9. März 2016
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Deutscher Hörbuchpreis 2016 – So war’s

Wie bereits angekündigt, war der Dienstagabend ein ganz besonderer für mich. Das dritte Twittertreffen innerhalb von acht Tagen stand im Kalender. Ohne den großartigen Abend beim Stummfilmkonzert oder im Opernhaus herabsetzen zu wollen, war der Deutsche Hörbuchpreis doch noch ein Höhepunkt. Das lag einerseits an dem festlichen Rahmen und andererseits an den Teilnehmenden (nein, nicht (nur) den Preisträger, auch den bookUP-Leuten!).

Wenn jemand eine Reise tut…

Am Nachmittag begann die Reise für mich in Bochum. Alle Unklarheiten bezüglich des Zusatz- und Anschlusstickets schienen gelöst. Ob es wirklich so ist, weiß ich nicht. Ich habe zwei Tickets gekauft, wurde aber nicht kontrolliert. Verena hatte uns in Dortmund Plätze besorgt und in Mülheim stieg dann Tobi zu. Da der Zug pünktlich war, konnten wir noch ein wenig durch Köln laufen, Beweisfotos machen und mit Fotos  Weiterlesen →

(c) Deutscher Hörbuchpreis

8. März 2016
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Vorfreude auf den Deutschen Hörbuchpreis

Heute Abend wird in Köln der Deutsche Hörbuchpreis 2016 verliehen und ich darf dabei sein. Anders als bei meinen bisherigen Tweetups ist hier festliche Garderobe vorgeschrieben, aber schließlich ist es auch eine Gala und so eine Preisverleihung darf man ja mal entsprechend begehen. Soweit ich mich erinnere, bin ich über Stefanie Leo auf die Aktion aufmerksam geworden. Bei ihr könnt ihr genauer nachlesen, was es mit einem bookUP auf sich hat.

Mit einer kurzen Mail unter Angabe der Social Media Kanäle als Bewerbung ging es am 20. Januar los, keine drei Stunden später hatte ich die Zusage. Eine Woche später standen die meisten Preisträger fest (der Sonderpreis wurde bereits vorher bekannt gegeben, das Urteil der Kinderjury wurde eine Woche später bekannt gegeben), wir wurden mit der Pressemitteilung versorgt und das Vernetzen der Teilnehmer ging auf allen Kanälen unter #dhp2016 los. So konnte ich die Namen auf der Teilnehmerliste, die ich Ende Februar bekam, schon teilweise zuordnen. Tatsächlich finden sich darauf mit Stefanie Leo und Wibke Ladwig zwei Damen, die ich bisher nur virtuell kenne und zwei weitere Bekannte aus dem „echten“ Leben, wobei ich Verena aus dem Studium kenne und Tobias mal auf einem Tweetup getroffen habe. Wir drei machen uns heute Nachmittag gemeinsam auf den Weg nach Köln und haben dann schon mal Zeit, uns über die Preisträger auszutauschen. Und dann geht es los, im Großen Sendesaal des Westdeutschen Rundfunks und die Macht (=das WLAN) ist mit uns.

Der Deutsche Hörbuchpreis

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Next to normal

7. März 2016
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Next to normal – Ein fast normales Musical

Letzten Freitag war ich zum zweiten Mal innerhalb einer Woche in Dortmund. Nach „City Lights“ im Konzerthaus war ich auch zum Tweetup bei der Generalprobe des Musicals „Next to normal“ eingeladen.

Wir wurden am Bühneneingang von Michaela abgeholt und bekamen oben im Foyer neben Getränken und Laugengebäck die ersten Informationen zum Stück und der Inszenierung. Nebenbei fanden die tollen Lampen im Foyer viel Aufmerksamkeit. Mein Foto gibt es dann zum Lampenmittwoch auf instagram.

Worum geht es?

Das Musical „Next to normal“ handelt von Diana Goodman, die unter einer bipolaren Störung* und Wahnvorstellungen leidet und den Auswirkungen auf ihre Familie. Dabei werden Themen wie Trauer und Tod, Selbstmord, Drogenmissbrauch, Psychotherapie und Psychopharmaka angeschnitten und wie das alles in einem Vorstadthäuschen brodelt.

Die Vorgeschichte

Es dauerte ein paar Jahre, bis Brian Yorkey (Text) und Tom Kitt (Musik) die Arbeit an dem Musical abschließen konnten. Der Legende nach standen am Anfang ein Workshop und eine Inspiration aus dem Fernsehen, genauer gesagt der Bericht über eine Frau, die mit Elektroschocks behandelt wurde. 2008 fand die Uraufführung in den USA statt. 2009 wurde es bei den Tony Awards in den Kategorien Best Original Score und Best Orchestration ausgezeichnet, 2010 folgte der Pulitzer Prize for Drama, was bei Musicals eine seltene Auszeichnung ist. Nach und nach wurde es in anderen Ländern gespielt. In Berlin feierte es 2012 Premiere, im Jahr darauf in Fürth. Nun ist es auch in Dortmund gestartet. Das Team hatte außerdem die Unterstützung der LWL Klinik für Psychiatrie in Dortmund Aplerbeck und konnte mit Ärzten, Patienten und Angehörigen sprechen. Weiterlesen →

City Lights

1. März 2016
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Chaplins „City Lights“ im Stummfilmkonzert

Das Konzerthaus in Dortmund und die Dortmunder Philharmoniker sind ja nicht nur musikalisch, sondern auch was den Bereich Social Media angeht, ganz weit oben. Gestern fand das Stummfilmkonzert „City Lights“ statt und dazu kam wieder eine bunte Twitter-Runde zusammen.

Wenn ihr mit dem Begriff Tweetup nichts anfangen könnt, lest hier nach, was das ist. Und wenn ihr auch mal aus dem Konzerthaus twittern wollt, meldet euch bei den Dortmunder Philharmonikern.

Zum Start des Tweetups gab es (außer Essen und Trinken natürlich :-)) Informationen zum Film von Ulrich Wünschel. Charlie Chaplin spielte in diesem Film die Hauptrolle, führte Regie, schrieb das Drehbuch und zum ersten Mal auch die Musik. Oder besser gesagt: er summte und spielte sie und ließ sie dann von Arthur Johnson als Noten schreiben. Die Arbeit an dem Film dauerte rund drei Jahre. Chaplin ließ die Szenen oft hunderte Male drehen, bis sie seinem Perfektionismus gerecht wurden. Außerdem unterbrach er die Arbeit mehrmals. Der Film wurde immer teurer, aber er konnte es sich leisten und wurde auch zum Erfolg an der Kinokasse.

Gut vorbereitet ging es dann in den Konzertsaal, wo die letzte Reihe im Parkett für uns reserviert war…

…und dann ging es auch schon los mit „City Lights“! Weiterlesen →