irrewirre

9. August 2012
von irrewirre
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Glück (hier: süß-saure Soße) kann so einfach sein!

Wenn wir ratlos im Supermarkt stehen und noch nicht wissen, was wir kochen wollen, kommt von mir regelmäßig folgender Vorschlag: Reis und Gemüse mit süß-saurer Soße. Diese Idee haben wir aber noch nie in die Tat umgesetzt, weil wir nie nach einem Rezept gesucht haben. Die fertigen Soßen sind ganz lecker, aber verhältnismäßig teuer und enthalten Inhaltsstoffe, auf die wir gut und gerne verzichten. Außerdem wollten wir selber entscheiden, wie viel von welchem Gemüse in unserem Essen landet. Heute haben wir es endlich mal gewagt. Wir kauften eine rote Paprika, eine Möhre, ein Glas Bambussprossen, eine Dose Ananas und Zwiebeln. Ohne eine genaue Vorstellung davon, wie man die Soße denn nun eigentlich herstellt, vertrauten wir darauf, schon alle Zutaten zu Hause zu haben. Wir hätten natürlich auch das Smartphone zücken können um ein Rezept zu suchen, aber dann wäre es ja kein Abenteuer mehr gewesen. 😉
Zu Hause angekommen fand ich auf der Seite Marions Kochbuch genau das richtige Rezept und zwar nur für die Soße und nicht für ein ganzes Gericht.
Wir hatten tatsächlich alles im Haus (Na gut, ich weiß nicht ob wir jemals Weißweinessig besessen haben, es funktioniert auch mit Kräuteressig.) und die Soße ist schnell und ganz einfach gekocht. Es gehört zur Kategorie: Ich kann es meinem kleinen Bruder empfehlen ohne einen „Wie bekomme ich eigentlich ‚Zutat X‘ von ‚Möbelstück Y‘ runter?“ zu bekommen.
Ich habe gleich die 1,5-fache Menge gemacht und das war genau passend für das angebratene Gemüse und die Ananas.
Es schmeckte exakt so wie ich es mir vorgestellt hatte und eigentlich habe ich schon bereut, keine größere Menge gemacht zu haben, weil ja im Rezept auch auf die Möglichkeit der Konservierung hingewiesen wird. Sehr lecker, sehr empfehlenswert, ich bin glücklich und satt. Das Rezept wird also gut verwahrt und noch öfter zum Einsatz kommen.
Der Haken an der Sache?
Jetzt suche ich jemanden, der dieses Gericht beim nächsten Mal mit mir isst, denn eigentlich mag mein Mann kein süßes heißes Essen…

PS: Die Reste habe ich schon in einen Topf geworfen, sie sind sehr lecker aber erfüllen nicht mehr meine Kriterien für das Wort fotogen. Aber natürlich sah das Essen vorher mindestens so gut aus wie es schmeckt.

2. August 2012
von irrewirre
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DODO (Folge 1): Dodos Rückkehr

Als ich (ich glaube es war 2009) auf meiner ersten Buchmesse war und dort den Stand der Lauscherlounge aufsuchte, erzählte mir Johanna (deren Hörspiel Buchstabier mir LKW man gratis hören kann, was ich euch sehr empfehle – auch wenn sie mich immer Friederike nennen möchte….) wie toll doch diese Hörspielreihe namens DODO sei. Da kein Verkaufstag war, konnte ich nicht direkt zugreifen und wie es dann oft so ist, blieb es mir zwar im Hinterkopf, aber zugegriffen habe ich nie. Nach einigen weiteren Treffen auf Buchmessen und der Hörspielmesse in Köln (wie ich es dort fand, könnt ihr hier nachlesen) war es dann bei der Rocky Beach Party am Baldeneysee so weit. Irgendwann im Laufe das Abends kam mein Mann mit der CD in der Hand zu unserem Platz zurück. Auf was wir uns da eingelassen hatten, wussten wir immer noch nicht ganz genau. Die Lauscherlounge bewirbt das Hörspiel so:

“’Dodos Alltag bei seiner Omi ist klar geordnet: Freitag ist Rasenmäh-Tag, Samstag ist Straßenkehr-Tag, doch am Montag – dem Wäschewaschen-Tag – verändert sich Dodos Leben auf einen Schlag. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn er lernt unfreiwillig den winzig kleinen Strom-Tom in einer Telefonzelle kennen, der Dodo mit einem gekonnten Stromschlag dazu bringt, ihn zu schlucken. Zusammen – mit Strom-Tom im Bauch, machen sich die beiden auf die Suche nach dem magischen rotgelb gestreiften Löffel auf der anderen Seite der Grenze! Eine skurille Reise nach Lichtwiese beginnt und Dodo lernt nicht nur das süße Mädchen Elenor kennen, sondern auch Elefanto und Muscheln mit Heimweh. Alles ist einfach toll, toll, toll und super toll, bis plötzlich…. “‘

Quelle

Wenn ihr jetzt meint, dass die Beschreibung durchgeknallt sei, solltet ihr das vertont hören. Es ist ein großartiger Spaß und rückwirkend verstehe ich auch die Empfehlung „Freigegeben ab 6 Jahre oder 2 Promille.“ Aber glaubt mir, auch nüchtern macht es einfach Spaß. Ich brauchte einige Anläufe, weil ich es immer abends gehört habe. Immer bin ich zu früh eingeschlafen, aber weil ich es so gerne gehört habe, bin ich auch immer wieder vorne angefangen.

Der Erzähler stellt Dodo als Loser ohne Job und ohne Freundin vor. Na super, wollen wir nicht eher Heldengeschichten, etwas Positives? Weiter geht es (aus dem Kopf zitiert) so:

Diese Geschichte handelt von Hoffnung und ihr könnt jetzt nur hoffen, dass ihr euch nicht zu sehr langweilt. Wenn ihr was anderes vorhabt, würde ich das machen, oder vielleicht doch nicht…

Langweilig wird es nicht. Das Motto von Dodos Oma ist zwar „Jeden Tag eine ruhige Tat!“ und das klingt solide. Aber irgendetwas hat die Oma auch zu vertuschen. Was hat sie immer für komische Magenschmerzen und wieso lenkt sie vom Thema ab, wenn es um Dodos Eltern geht? Und wieso rufen eigentlich die Stadtwerke ständig bei Oma an?

Es gibt also schon jede Menge Geheimnisse, bevor das eigentliche Abenteuer losgeht. Dieses hat es dann in sich, denn von den versprochenen 5000 € als monatliche Sofortrente sind 4000 € Gefahrenzulage. Macht euch also auf Action gefasst. Passend dazu wird der Erzähler/mysteriöse Anrufer von Ekkehardt Belle gesprochen, der deutschen Stimme von Steven Seagal.

Dodo wird von Andreas Fröhlich gesprochen, der den meisten wohl als Bob Andrews bekannt ist, zuständig für Recherchen und Archiv bei den Drei ???. Er überzeugt durchgehend als vertrottelter Typ, über den man sich sehr amüsieren kann, mit dem man aber auch mitfiebert. Auch sonst ist die Besetzung ein Volltreffer. Ich habe mich besonders über den kurzen Auftritt der 2009 verstorbenen Barbara Ratthey gefreut. Im Nachhinein noch mal doppelt gelungen finde ich die Besetzung von Dörte Lyssewski als Erzählerin und Herrscherin in der 2. Welt (ja, so sieht’s aus), da sie in den Herr der Ringe Filmen die deutsche Stimme von Cate Blanchett war. Außerdem: Was für ein Coup, Manfred Lehmann (ihr wisst schon: 20 % auf alles, außer auf Tiernahrung.) für den in das Hörspiel integrierten Werbespot zu engagieren. Was beworben wird? Na, Rucki Pucki von Double Bubble!

Was sich Ivar Leon Menger (Gibt es jemanden der keines seiner Hörspiele kennt?) wieder einfallen lassen hat, ist einfach klasse. Ich weiß nicht ob er beim Schreiben die oben genannten 2 Promille intus hatte, aber auf ein Riesenmerrschweinchen mit Elefantenrüssel muss man erst mal kommen. Die Lauscherlounge hat Folge 1-4 vertont, wer wissen will wie es weitergeht, sollte auf die offizielle Dodo Seite gehen.

Bei dieser Produktion stimmt einfach alles. Okaykay, eine kleine Warnung sollte ich wohl schreiben:

Wer keinen Humor hat, sollte die Finger von diesem Hörspiel lassen.

27. Juli 2012
von irrewirre
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Nahaufregungsgebiet Kemnader See

Seit einigen Tagen fahren wir jeden Morgen zum Kemnader See um ein paar Kilometer mit unseren Inlinern zu fahren. Wir fahren nicht rundherum, denn dafür ist uns der Bodenbelag einfach zu schlecht und da siegt die Faulheit dann über den sportlichen Anspruch. Die langersehnte Inlinerstrecke um den See lässt aber weiterhin auf sich warten. Aus einem Bericht der Ruhrnachrichten vom 07.07.2012 geht hervor, dass nächsten Monat endlich mal mit dem Bau der Teststrecke begonnen werden soll. Wenn alles gut geht, ist die Bahn Ende 2013 fertig. Wenn der Winter dann trocken wird, können wir dort die erste Runde drehen. Dann bin ich gespannt, wie das Zusammenspiel der ‚3 Parteien‘ laufen wird. Schließlich schreiben die Ruhrnachrichten:

Am Südufer wird es streckenweise Kombinationen zwischen den Wegen geben, so dass sich Spaziergänger, Radfahrer und Skater den Weg teilen müssen. „Die werden dann aber optisch deutlich voneinander getrennt“, erklärt Perner.

Ich bin mal gespannt, wieviele Freizeitsportler dann auf die schiefe Bahn  falsche Spur gelangen, denn schon heute können einige Menschen die Schilder und die Beschriftung des Asphalts nicht entschlüsseln. Es handelt sich um die gebräuchlichen Zeichen, die eigentlich jeder aus dem Straßenverkehr kennt. Wer also auf einem Fahrrad sitzt, muss  nur vor der Fahrt gucken, wie sein Gefährt aussieht und dann dieser Silhouette als Symbol in weiß auf blauem Grund folgen. Klingt einfach, ist es aber scheinbar für viele nicht.

Wir mit unseren Inlineskates unterliegen ja nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes den Regeln für Fußgänger (siehe auch StVO §24) und benutzen daher (gemäß StVO §25) den Fußweg. Laut StVO §31 ist es uns sogar ausdrücklich verboten, den Fahrradweg zu benutzen. Ob diese Einordnung der Skater grundsätzlich richtig ist, kann man anzweifeln aber diese Diskussion möchte ich an dieser Stelle nicht starten. Am Kemnader See kann man froh über diese Einordnung sein, denn (wichtig für die weniger Trainierten!) der Radweg verläuft oft oberhalb des Fußwegs und man muss öfter kleine Steigungen hoch. Aber vor allem ist der Asphalt dort schlechter und wird immer wieder mal von einer Reihe Kopfsteinpflaster unterbrochen. Das ist weder angenehm noch sicher. Außerdem würde ich mich auf dieser Spur als Bremsklotz fühlen.

Da wir morgens fahren, wenn meist noch nicht so viele Leute am See unterwegs sind, hatten wir noch nie Probleme mit Spaziergängern, Joggern oder (Nordic) Walkern. (Abgesehen von den 2 Menschen mit ihrem Schäferhund, den sie kaum unter Kontrolle bekamen als er uns bellend hinterherlief und uns offensichtlich als seine neue Beute identifiziert hatte.) Die meisten gehen oder laufen eh am Rand und wir können gefahrlos vorbeifahren. Selbstverständlich rasen wir nicht an den Leuten vorbei (wir sind eh nicht die schnellsten…), sondern bremsen vorher ab und wenn Leute uns hören oder sehen und dann Platz machen, rufe ich ihnen noch ein ‚Danke!‘ hinterher.

So weit, so gut. Aber was machen die ganzen Radfahrer auf dem Fußweg? Das sind wirklich nicht wenige. Meine ‚Favoriten‘ sind die älteren Herren und solche, die wohl gerade in der Midlife-Crisis stecken oder wer weiß wen beeindrucken wollen. Diese Menschen haben offensichtlich sehr viel Geld investiert und zwar nicht nur in ihr Fahrrad, um das ich sie manchmal ein bisschen beneide, sondern vor allem in ihr Outfit. Selbstverständlich muss das professionelle Trikot zur Radhose passen, Schuhe und Strümpfe dürfen (im Ausnahmefall) farblich abweichen. Interessanterweise hat es bei einigen dann nicht mehr für den Kauf eines Fahrradhelms gereicht. Wahlweise wird dieser offen getragen oder auf dem Gepäckträger mitgeführt. Aber das Beste: ihr professionelles Aussehen wird in keinster Weise ihrem Tempo oder ihrem Fahrstil gerecht. An sich könnte ich über diese Typen lachen. Das würde ich aber gerne aus einiger Entfernung machen, also aus genau der, die zwischen dem Rad- und dem Fußweg liegt.

Liebe Radfahrer, benutzt doch die euch zugewiesene Spur! Es stehen wirklich an vielen Stellen Schilder und wo sich unsere Wege kreuzen, sind die Symbole oft auf den Boden gepinselt. Wenn ihr die nicht mehr erkennen könnt, solltet ihr über den Verkauf eures Fahrrades nachdenken (Ich suche ja noch ein günstiges Gebrauchtes!) und euer Leben als Fußgänger genießen. Und dann muss ich mich auch nicht mehr darüber aufregen, dass einer von euch Fußgänger und Inliner auf ihrem Weg zur Seite klingelt oder einfach mal so vorbeisaust und damit einigen Leuten einen Schrecken einjagt.
Nehmt euch mal ein Beispiel an den Ommas und Oppas, die mit ihren alten Stahlrössern munter die Steigungen auf dem Radweg nehmen!

12. Juli 2012
von irrewirre
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Bücher, Bücher, immer diese Bücher….

Wenn das Wetter einen auf Herbst macht, wieso sollte ich mir dann nicht die Herbstvorschau des einen oder anderen Verlages ansehen? Zum Glück waren meistens auch noch die Frühjahrsvorschauen online und der Juli geht auch nicht leer aus. Worüber ich also hier in den nächsten Monaten schreiben könnte?
(grob nach dem Datum der Veröffentlichung sortiert)

Hoffnung ist Gift – Iain Levison – Deuticke
Schwarzbuch Baumwolle – Andreas Engelhardt – Deuticke
Der Dirigent – Sarah Quigley – Aufbau
Der Musikversteher – Hartmut Fledt – Aufbau
Die ausradierte Stadt – Francesco M. Cataluccio – Zsolnay
Vom Gehen im Eis – Werner Herzog – Hanser
Bier auf Wein, das lass sein! – Jürgen Brater – Eichborn
Ich darf nicht schlafen – S. J .Watson – Fischer
Der Himmel ist ein Fluss – Anna Kaleri – Graf
Die Zeit, die Zeit – Martin Suter – Diogenes
Deutschland, Deutschland unter anderm – Ulrike Marie Meinhof – Klaus Wagenbach
Leichter leben mit den Peanuts – Charles M.Schulz – Carlsen
Die Geschichte von Herrn Sommer – Patrick Süskind – Diogenes
Die Traumbibliothek – Audrey Niffenegger – Graf
Der heulende Müller – Arto Paasilinna – Bastei Lübbe
Alle meine Freunde sind tot – Avery Monsen, Jory John – Bastei Lübbe

Ich würde sagen: Ich habe dieses Jahr noch einiges vor, die für mich interessanten Bücher aus 2013 sind nämlich noch nicht in der Liste enthalten und das eine oder andere Buch möchte ich mir von tollen Sprechern vorlesen lassen. Der Plan steht hiermit fest, mal sehen was ich davon in die Tat umsetzen kann.

15. Juni 2012
von irrewirre
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Gewinnt 3 x das Sony Tablet S bei GIGA

Schon vor ein paar Tagen bin ich irgendwie auf dieser Seite gelandet. Weil ich aber gerade keine Zeit hatte, habe ich nur schnell ein Lesezeichen gesetzt und das Ganze wieder vergessen. Zum Glück wollte ich gerade den Rechner aufräumen und fand den Link wieder. Der Teilnahmeschluss naht! 2 der 3 Tablets haben schon einen glücklichen Gewinner gefunden.

Was wird verlost?

Das Sony Tablet S. Wer zu den wenigen Menschen gehört, die davon noch nichts gehört haben, kann sich alles ganz genau auf der Produktseite von Sony durchlesen.

Ich hatte es schon öfter im Laden in der Hand, weil es mir vom Design aufgefallen ist und mit Android läuft. Mein Mann hat ein iPad – weil er eine günstige Gelegenheit genutzt hat und es geschäftlich nutzt. Es ist ein nettes Spielzeug und macht auch viel her, aber ich finde es nicht wirklich handlich. Wenn ich es länger in der Hand halte, schneidet es schon fast ein. Bei Sony kann das mit dieser schönen und sehr praktischen Form nicht passieren. Durch diese finde ich auch das Lesen einfacher, wenn das Tablet flach auf dem Tisch liegt. Ich will jetzt aber nicht den Sony vs. Apple oder Android vs. iOS Battle starten. Fest steht: Tolles Teil.

Aber wie es so schön im GIGA Video heißt: 400 Euro hat man ja nicht mal eben rumliegen und dementsprechend habe ich mich auch nicht weiter informiert. Deswegen ist mir total entgangen, dass jetzt „SEN“ eingeführt wurde. Damit kann man PS 1 Spiele auf dem Tablet spielen. Einige Spiele sind gratis, der Höchstpreis ist wohl 7,99€.

Na toll und wie soll ich die ohne Controller ordentlich spielen?

1. Mit dem virtuellen Controller scheint es ganz gut zu funktionieren.

2. Musst du nicht! Schnapp dir ein Mini-USB to Micro-USB Kabel und spiele auf dem Tablet mit dem Controller der PS3! (Was? Per Bluetooth geht das auch? Noch besser!)

Also, ich bin mal wieder ein bisschen verliebt und WILL das Sony Tablet S haben.  Also in Gedanken sitze ich schon vor dem Fernseher und bediene ihn mit dme Tablet.
Daran ist GIGA schuld und ich finde, die müssen das auch wieder gut machen…das Gewinnspiel ist DIE Chance!
Wenn auch ihr mitmachen wollt, geht auf den Artikel bei GIGA und verlinkt was das Zeug hält! (Aber natürlich dürft ihr mir auch einen Gefallen tun und nicht mitmachen, um meine Chancen zu erhöhen!)